Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus auf die schweizerische Hotellerie

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Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Europa und der Schweiz kämpfen viele Betriebe mit massiven Umsatzeinbrüchen. So rechnen die Befragten einer Umfrage vom 10. März 2020 durch HotellerieSuisse, welche von den Professoren Scaglione und Schegg vom Institut für Tourismus analysiert wurde, im Durchschnitt mit 16 Prozent weniger Umsatz im Februar und 46% im März. Grösste Einbrüche können im Tessin und in den grossen Städten (Genf, Basel, Zürich) beobachtet werden, während die alpinen Regionen momentan noch etwas schwächer betroffen sind. Die Schließung der Skigebiete am 13. März in der Schweiz wird sich jedoch massiv negativ auf die Umsatzentwicklung am Ende der Saison auswirken. Hochrechnungen zu den Umsatzeinbussen der Schweizer Hotellerie für die Monate Februar und März ergeben jetzt schon, je nach methodischem Schätzansatz, Werte zwischen 250 und 450 Millionen Franken. Die Grössenordnung dieses wirtschaftlichen Impakts gibt eine gute Idee zur schwierigen Lage des Sektors.

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Studie

 

 

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