Dialekt als Faktor für Preis

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Marketing und Vertrieb

Grundsätzlich gilt die Annahme, dass eine Dienstleistung einen Preis hat, der für alle gilt. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass mancherorts Touristen regelrecht „geschröpft“ werden. Während dies bisher meist in Destinationen angewandt wurde, bei denen die Touristen in der Regel über deutlich mehr Kaufkraft verfügen, praktizieren vermehrt auch Betriebe in Tourismushochburgen wie Brügge diese Tarifierung. Dort gilt unter Restaurantbetreibern im touristischen Kern, dass «Auswärtigen» generell 10% mehr verrechnet wird. Für den Preisunterschied sorgt der Dialekt des Gastes. Wie die lokalen Wettbewerbsbehörden über diese Praxis denken, erfahren Sie hier.

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