Gamer können den Tourismus ankurbeln

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Freizeitaktivitäten

Langsam, aber sicher kommen Gaming und die dazugehörige Videospielkultur bei einem breiten Publikum an. Vorbei sind die Zeiten, als eSports als kulturelles Minderheitenprogramm und als Beschäftigung einer überschaubaren Anzahl von Nerds galt. Davon kann auch der Tourismus profitieren, denn eSports-Matches sorgen für erstaunliche Besucherzahlen. Das „Intel Extreme Masters“ in Katowice in Polen brachte 173‘000 Besucher in die Region, wodurch ein Werbewert von rund 22 Millionen Euro generiert wurde. Allein in Deutschland gibt es rund 35 Millionen Gamer, also Videospieler, und damit potenzielle Abnehmer touristischer Angebote in genau diesem Sektor. Bis 2020 soll sich der Markt für eSports auf über 1,488 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln. Am 24. und 25. März 2018 startet nun auch Österreich ins eSports-Zeitalter: Das Electronic Sports Festival feiert seine Premiere im Wiener Hallmann Dome. Mehr

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