Welterbe-Status birgt sowohl Chancen als auch Gefahren

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Erst Anfang Juli wurden wieder 19 neue Natur- und Kulturschätze zu UNESCO-Welterbe-Stätten erklärt. Die mittlerweile über 1000 Welterbe-Stätten umfassende Liste dient eigentlich dazu, Orte zu benennen, die das UNESCO-Komitee für besonders schützenswert hält. Doch auch Touristen orientieren sich an der Liste, wenn sie nach neuen Must-see-Orten suchen. Dies kann laut einer UNESCO-Studie zum Problem werden. Im besten Fall fördere der sogenannte Kultur-Tourismus die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Regionen um die Welterbe-Stätten. Doch ungeplante Tourismusentwicklungen oder übermäßige Besucherzahlen könnten einen negativen Effekt auf die Orte haben. Mehr

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